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Ayondo Erfahrungen aus Test

Mit ayondo befindet sich ein britischer Broker auf dem Markt für das Social Trading. Der Hauptsitz befindet sich in London. Zusätzlich zum Forex- und CFD-Handel befindet sich auch Social Trading mit im Hauptangebot der britischen Finanzexperten. So können sich erfahrene und erfolgreiche Händler auf der Plattform positionieren und ihre Trades offenlegen, damit andere Trader diese kopieren können. Ganz im Sinne des Social Tradings. Heute nehmen wir mit ayondo Erfahrungen aus Test den Broker unter die Lupe und zeigen die Vor- und Nachteile der Plattform auf, damit Sie wissen woran Sie sind.Das eigentliche Kerngeschäft im Social Trading betreibt die in Frankfurt ansässige ayondo GmbH, die zur Londoner ayondo markets Limited gehört, die wiederum der Schweizer Beteiligungsgesellschaft NextGFI gehört. Klingt zunächst nach einem verworrenen Firmenkonstrukt, ist auf dem Finanzmarkt aber nichts ungewöhnliches und sagt über die Seriosität eines Unternehmens nichts aus. In diesem Falle aber einiges und zwar nur Gutes. Da alle Geschäfte, auch die des Social Tradings, über den Broker in London laufen, greift neben der vorgegebenen Einlagensicherung der Europäischen Union über 20.000 Euro noch die britische Regelung. Dies aus dem Grunde, weil der Broker über die Financial Conduct Authority (FCA) reguliert wird. Im britischen Gesetz sind hier bis zu 75.000 Pfund verankert. Kleinanleger sind hier also auf der sicheren Seite, was die Einlage ihres Kapitals angeht. Über eine extra Versicherung wird dies sogar mit bis zu 500.000 Pfund abgesichert. Außerdem sind die Kundengelder strikt getrennt vom Firmenkapital gelagert. Mit im Boot ist in Frankfurt auch noch die Donau Capital Wertpapier AG, für die die ayondo GmbH als Vermittler auftritt. Somit ist eine Regulierung zusätzlich über die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gegeben, so dass hier eine sehr hohe Seriosität gegeben ist. Gehandelt werden kann mit mehr als 1200 verschiedenen Assets. Entweder selbstbestimmt oder über Handelssignale mit Social Trading. Allerdings finden sich bei diesem Anbieter außerordentlich viele professionelle Trader, so dass das Social Trading-Angebot mit eines der besten am Markt ist. Dies liegt unter anderem an der guten Regulierung des Brokers in London. Hinzu kommt nämlich noch eine mit 100 Euro äußerst geringe Mindesteinzahlungssumme. Ebenso wird ein Demokonto für 21 Tage zur Verfügung gestellt.Fünf gute Gründe für ayondoSitz und Regulierung sowohl in Großbritannien als auch in DeutschlandNur 100 Euro MindesteinzahlungGroßzügige Vergütung für SignalanbieterKostenloses DemokontoÜbersichtliche Bewertung der ToptraderBasiswerte & HandelstypenGehandelt werden kann bei ayondo mit mehr als 1200 verschiedenen Assets. Darunter Indizes, Devisen, Aktien, Rohstoffe und Anleihen. Allein darunter befinden sich mehr als 1000 Aktien. Hinzu kommen 13 Index-Futures, 7 Cash-Indizes, 11 CFDs, ETFs und ETCs, 8 Zinsen und Anleihen, 7 Rohstoffe und 16 Währungspaare. Der Umfang an handelbaren Werten ist damit um ein vielfaches Höher als bei anderen Anbietern, was ayondo einen weiteren Pluspunkt beschert. Im Schnitt fällt der Spread etwa mit 3 Pips aus, etwa bei EUR/USD. Bei einigen Indizes liegt der Pip nur bei 1 und fällt somit deutlich günstiger aus. Beim Test konnte bei ayondo ein Hebel von maximal 200 angesetzt werden, der je nach Spekulationswert auch nur bei 10 liegen kann. Da aber selbst die versiertesten und risikofreudigsten Anlieger selten mit einem Hebel von mehr als 100 arbeiten, ist dies also kein Nachteil. Auch wenn mancher Broker sogar Hebel von bis zu 400 anbietet.Unsere Erfahrung mit der Handelsplattform und Software usabilityEs gibt auf den Finanzmärkten unendlich viele Wege zu traden. Dabei ist es vor allen Dingen wichtig, dass die vom Anbieter bereitgestellte Software mit der der Handel ausgeführt wird, sowohl vom Layout einladend gestaltet ist, leicht zu steuern ist und obendrein auch noch einwandfrei funktioniert. Bei ayondo ist dies alles der Fall. Die Tradingplattform TradeHub ist eine hauseigene Software die browserbasiert arbeitet. Es ist also zum Handelsbeginn kein Download notwendig. Nach der Registrierung und der Einzahlung der Mindestsumme von 100 Euro kann sofort losgelegt werden mit dem Trading. Ebenso gibt es eine App für Nutzer von Android- und Apple-Geräten.Aus dem Hause ayondo selbst ist zu hören, dass man sich mit dem Aussehen der Plattform an Kundenwünschen orientiert hat. So ist die Plattform vor allem eins: Selbsterklärend und bedienerfreundlich. Beim Entwurf haben sich die Macher auf ein Minimum beschränkt. Es kann daher eine schnelle und genaue Ausführung von Trades versprochen werden. Unser Test bestätigt dies. Darüber hinaus kann der Kunde die Plattform auch auf seine eigenen Bedürfnisse anpassen. KonditionenDie Nutzung des Social Trading Angebots bei ayondo ist vom Prinzip her kostenlos. Allerdings ist eine Mindesteinzahlungssumme von 100 Euro notwendig, um ein Portfolio zusammenzustellen und um an der Performance teilnehmen zu können. Eine weitere Performance-Gebühr fällt allerdings nicht an. Verglichen mit anderen Anbietern fällt dieser Wert sehr gering aus und somit ist der Anbieter gerade für Kleinanleger noch mehr attraktiv. Im Schnitt liegt die Mindesteinzahlungssumme bei etwa 200 Euro. Dabei können Sie sich auch ein Portfolio aus mehreren Strategien zusammenstellen.Regulierung und Sicherheit von ayondoWie bereits Eingangs erwähnt, ist die Regulierung von ayondo über die britische Finanzaufsicht ein sehr großes Plus. Wird bei den meisten Brokern, zum Beispiel bei denen die in Zypern ansässig sind, ein Kapitalschutz von lediglich 20.000 Euro gewährt, so liegt dieser bei den Briten um ein vielfaches höher. Per Gesetz liegt dieser Schutz bei derzeit 75.000 Pfund. Hinzu kommt eine extra Versicherung, die die Finanzprofis aus London bei Lloyds abgeschlossen haben. Darüber sind Kundengelder mit bis zu 500.000 Pfund abgesichert. Durch dieses äußerst vertrauenswürdige Umfeld kann ayondo in unserem Test weiter punkten. Hinzu kommt die Regulierung über die deutsche BaFin, die weitere Sicherheit bietet.Das ayondo DemokontoVor allen Dingen Neueinsteiger können bei ayondo vom kostenlosen Demokonto profitieren. Zur Verfügung gestellt wird dies für den Zeitraum von 21 Tagen, danach verschwindet es wieder aus dem Account. Gerade für den Neuling im Bereich Social Trading ist ein Demokonto sehr praktisch, da er sich so in den Handel einfinden kann, ohne zunächst sein eigenes Kapital auf dem Markt zu investieren. Dabei hat man sich im Hause ayondo darauf konzentriert, möglichst realistische Bedingungen zu schaffen. Sowohl die Live- als auch die Demokonten greifen auf denselben Datenfeed zu. Ein Demokonto ist aber nicht unbedingt nur etwas für den Anfänger auf dem Markt. Auch alte Hasen an der Börse verwenden immer mal wieder Demokonten, um eine neue Strategie zu erproben.Ein- und Auszahlungen bei ayondoWer Geld zu ayondo oder von ayondo zu sich transferieren möchte, der hat es denkbar einfach. Die Plattform bietet zwei Wege an, um Geld auf das Brokerkonto zu überweisen oder abzuheben. Dies ist im Einzelnen:Kreditkarte (Visa, MasterCard und Maestro)BanküberweisungBei Überweisungen von Kreditkarten, MasterCard Debit Cards und sonstigen nicht-UK Debit Cards erhebt der Broker eine Transaktionsgebühr von 2 Prozent. Ansonsten sind Transfers kostenlos. Wofür der Broker keine Garantie übernimmt, sind etwaige Kosten, die durch Überweisungen von Seiten Ihres Kreditinstituts erhoben werden. Was auch wichtig zu wissen ist, dass eingezahlte Gelder immer nur an den Quellort zurück gebucht werden können. Haben Sie also beispielsweise mit Ihrer Visakarte eingezahlt, kann auch noch dorthin zurücküberwiesen werden. Eine Überweisung dauert nach Angaben des Brokers in der Regel 5 Arbeitstage. Es besteht auch die Möglichkeit, Geld auf ein Bankkonto zu überweisen. Allerdings wird auf der Webseite des Brokers explizit darauf hingewiesen, dass das gewünschtes Zahlungsmittel eine Kreditkarte ist und das vor Nutzung einer Abbuchung auf ein hinterlegtes Bankkonto der Kundenservice zu kontaktieren ist. Auszahlungen die vor 12.30 Uhr beantragt werden, bearbeitet der Broker noch am gleichen Tag. Alle späteren Anträge am darauffolgenden Tag.Unsere Erfahrungen mit dem KundenserviceKundenservice wird bei ayondo groß geschrieben und so gibt es auch einen ausreichenden Support für die Kunden des Social Trading-Anbieters. Montags bis freitags ist dieser in der Zeit von 9 bis 18 Uhr telefonisch erreichbar. Auch deutschsprachige Mitarbeiter stehen zur Verfügung. Zusätzlich können Sie als Kunde Ihr Anliegen auch jederzeit per E-Mail vortragen. Auch hält ayondo für seine Kunden einen ausführlichen FAQ-Bereich bereit. Vielleicht kann Ihre Frage so bereits beantwortet werden, ohne dass Sie sich an den Support wenden müssen.Fazit: ayondo: Betrug oder seriös?Ganz klar kann nach unserem ayondo Erfahrungen aus Test davon ausgegangen werden, dass es sich mit Ayondo um eine seriös arbeitende Plattform dreht. Die gute Regulierung über die britische Finanzaufsicht und die Eintragung bei der BaFin tut das Eine und mit der Donau Capital Wertpapier AG im Rücken, wartet man mit einem ordentlichen Background in Sachen Finanzen auf. Diejenige, die den Broker bereits kennen, werden dies bestätigen können. Hinzu kommt eine große Auswahlmöglichkeit an Basiswerten, die auf dem Markt selten ist und den Tradern eine gute Entfaltungsmöglichkeit nach ihren Neigungen gibt. Zusätzlich gibt es ein Demokonto, das sowohl für Neueinsteiger als auch erfahrene Trader eine Möglichkeit gibt, sich in die Gegebenheiten bei ayondo einzufinden. Auch das umfangreiche Weiterbildungsangebot das vom Broker bereitgehalten wird, lässt nicht zu wünschen übrig. Im Speziellen Neulingen auf dem Markt sei empfohlen, sich hier zu informieren, falls die Entscheidung für ayondo fällt.

2.4.16 04:22

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