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Tradeo Erfahrungen aus Test

Mit Tradeo finden wir auf dem Social Trading Markt einen Forex- und CFD-Broker. Ursprünglich wurde das Unternehmen 2007 auf Malta als reiner Anbieter für Social Trading gegründet, wurde aber im Jahr 2012 von einem Broker, der FXGlobe Ltd., übernommen, der auf Zypern sitzt. Somit wird die Plattform über die Cyprus Securities and Exchang Commission (CySec) reguliert und unterliegt der europäischen Finanzaufsicht. Das verspricht auf den ersten Blick eine hohe Seriosität, da Kundengelder mit bis zu 20.000 Euro geschützt werden. Der Broker verspricht, dass sie Pionierarbeit leisten und eine der weltweit ersten Social Trading-Plattformen überhaupt sind. Seit Gründung arbeitet man im Hause Tradeo an der Perfektionierung von Social Trading-Tools. Das ursprüngliche Geschäftsmodell von Tradeo bestand in der Bereitstellung von Handelssignalen, wozu man bis 2012 auch mit mehr als 50 Brokern von Malta aus zusammenarbeitete. Nach der Übernahme durch die FXGlobe Ltd. in Zypern wandelte sich das Unternehmen allerdings vom reinen Social Trading-Anbieter zum Forex- und CFD-Broker. Mit modernen Markt-Feeds, Charts und weiteren sozialen Funktionen bis hin zur einfach gehaltenen Benutzeroberfläche, versprechen die Zyprioten einen Quantensprung in Sachen Social Trading. Entwickelt wurde Tradeo von Forex- und Sozialdatenexperten, was ein hohes Wissen und auch Transparenz verspricht. Selbst bezeichnet sich das Unternehmen als Weltmarktführer und gibt seinen Kunden die Möglichkeit, mit mehr als 100 Basiswerten auf Mark für Forex, Indizes und Rohstoffen zu agieren. Ausgeführte Trades werden vollautomatisiert in das Handelssystem übernommen und so den Händlern zur Verfügung gestellt. Da man sich bei Tradeo als Weltmarktführer versteht, ist die Plattform in acht verschiedenen Sprachen erreichbar, darunter auch in Deutsch. Die Hebelfunktion bei den Zyprioten reicht hinauf bis zu 1:200. Innerhalb der Community kann untereinander in Chats kommuniziert und auch gegenseitig Feedback gegeben werden. Die Regulierung über die CySec verspricht zusätzliche Seriosität und auch die Handelsplattform MetaTrader 4 ist gerade für Neulinge sehr gut verständlich aufgebaut. Hinzu kommt eine extra Social Web Plattform, über die nur Handelssignale empfangen werden können, um davon getrennt auf der eigentlichen Handelsplattform zu agieren. Diese beiden Plattformen können aber auch synchronisiert werden. Ein ganz großer Pluspunkt ist, dass die Plattform ohne einzelne Provisionen arbeitet. Es besteht kein Interessenskonflikt etwa gegenüber einem Broker. Was vor allen Dingen für Neueinsteiger interessant ist, ist ein kostenloses Demokonto. Zusätzlich bietet der Broker auch eine App für das iPhone an. In unserem Ratgeber Tradeo Erfahrungen aus Test gehen wir diesen Behauptungen auf den Grund und haben den Broker auf Herz und Nieren für Sie getestet.Fünf gute Gründe für Tradeogutes Netzwerk, bestehend aus professionellen und privaten Händlernkeine Provisionen für die Plattformhohe HebelfunktionRegulierung über die CySecKostenloses Demokonto mit bis zu 10.000 EuroBasiswerte & HandelstypenGanz groß auf die Fahne schreibt man sich im Hause Tradeo den Handel mit Devisen. Mit mehr als 50 Währungen kann auf der Plattform gehandelt werden, was dem geneigten Trader eine große Auswahl garantiert. Insgesamt können so mehr als 100 verschiedene Instrumente aus den verschiedenen Börsenbereichen bedient werden. Dies ist bei einem Blick auf die anderen Anbieter auf dem Markt zwar eine vergleichsweise geringe Anzahl, aber dennoch für die meisten Ansprüche der Trader vollkommen ausreichend. Geboten wird dabei ein Hebel von bis zu 1:200. Dies liegt aber auch schon wieder im extrem hohen Spekulationsbereich. Selbst erfahrene Händler nutzen selten einen solchen Hebel, da er erhebliche Risiken birgt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Trader mit 0,1 Pips ihr Stopps sehr nah zum Marktpreis platzieren können. Nicht viele Broker bieten solche kleinen Schritte an, was den Broker zusätzlich attraktiv macht.Unsere Erfahrung mit der Handelsplattform und Software usabilityWichtig für die Kunden eines Brokers oder einer Social Trading-Plattform ist vor allen Dingen die Handelsplattform. Mit MetaTrader 4 hat man im Hause Tradeo auf eine leicht bedienbare Software gesetzt. Dabei handelt es sich um eine der beliebtesten Programme für automatisierte Handelssysteme. Diese arbeitet webbasiert. Es ist also nicht notwendig, vor Nutzung des Kontos einen Download zu tätigen, da Sie lediglich Ihren normalen Webbrowser benötigen. Zwar nutzen die meisten Kunden die Social Web Plattform, doch es steht ebenfalls die eigentlich Handelssoftware zur Verfügung, auf der das Konto synchronisiert ist. So kann auch völlig unabhängig vom sozialen Netzwerk gehandelt werden oder einfach kopiert werden. Ganz wie der Trader es gerade möchte oder wie sich seine Strategie bzw. sein Handelsstil ausrichtet. Auch können Trades mit Expert Advisors voll automatisiert übernommen werden und mit einem Stopplosses versehen werden, was aber gegensätzlich zum Social Trading steht und trotz Stopplosses sehr riskant ist. Auf Dauer ist es nicht ratsam, da langfristig keine Gewinne zu erwarten sind, wie die Praxis zeigt. Vereinzelt wurden zwar Gewinnzuwächse von bis zu 1000 Prozent verzeichnet, aber die Regel ist das ganz sicher nicht.KonditionenDas Grundangebot des Social Tradings ist vom Prinzip her gratis für die Kunden. Auch ein kostenloses Demokonto wird angeboten. Wer allerdings handeln möchte, muss natürlich Geld auf seinen Account bei Tradeo laden. Hier wird laut Homepage eine Mindesteinzahlung von 250 Euro erwartet. Dies ist gerade für Kleinanleger interessant, da die Hürde hier sehr niedrig angelegt ist.Regulierung und Sicherheit von TradeoDadurch, dass Tradeo seinen Sitz auf Zypern und somit innerhalb der Grenzen der Europäischen Union hat, wird der Broker über die zypriotische Finanzaufsicht CySec reguliert. Dies hat den Vorteil, dass Einlagen von bis zu 20.000 Euro per Gesetz geschützt sind, falls der Broker pleite machen sollte. Ebenfalls wird dadurch garantiert, dass Kundengelder getrennt vom Firmenkapital verwaltet werden müssen. Dies sollte aber bei einem seriösen Unternehmen immer der Fall sein. Allerdings kann sich der Anleger so sicher sein, dass er es hier wirklich mit einem klar strukturiert arbeitenden Broker zu tun hat, dem seine Kunden auch wichtig sind und der auf Transparenz setzt. Das Tradeo DemokontoWie bereits erwähnt, stellt die Social Trading-Plattform seinen Nutzern ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Dieses kann mit bis zu 10.000 Euro bestückt werden. Besonders für Neulinge auf dem Börsenparkett ist ein Demokonto attraktiv. So kann der Markt erst einmal mit Spielgeld erforscht werden, bevor eigenes Geld eingesetzt wird. Der Broker verspricht dabei, dass unter echten Marktbedingungen gehandelt werden kann. Dies sieht vor, dass auch der Social Web Trader zum Einsatz kommt und der Nutzer mit Tradern chatten kann. Eröffnet werden kann das Demokonto ganz einfach mit einer Registrierung, die Sie entweder mit einer E-Mailadresse vornehmen oder sich über Ihren Facebook-, Twitter- oder Google-Plus-Account mit dem Anbieter verbinden. Ein- und Auszahlungen bei TradeoUm mit dem Handel zu beginnen, ist ein Geldtransfer auf Ihr Konto bei Tradeo nötig. Dafür stellt der Broker verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dies sind folgende:Kreditkarte (Visa, MasterCard und Maestro)NetellerSkrillBanküberweisungSofortüberweisungTrustpayÜber die verschiedenen Limits ist nicht sonderlich viel zu erfahren. Wir konnten herausfinden, dass das die Mindesteinzahlung bei 250 Euro liegt. Lediglich zur Kreditkarten wird auf der Webseite etwas mitgeteilt, was das Maximum betrifft. Pro Zahlung per Kreditkarte liegt das Limit bei 5000 Euro. An einem Tag können nicht mehr als 10.000 Euro über die Kreditkarte transferiert werden. Worauf der Broker explizit hinweist, ist die Tatsache, dass Kreditkarten nicht aus allen Staaten akzeptiert werden. Bei einer Banküberweisung hingegen ist kein Limit gesetzt. Auszahlungen sollen laut dem Broker am gleichen Tag bearbeitet werden. Man informiert allerdings auch, dass es sich um internationale Überweisungen handelt, die in der Regel 3 bis 5 Tage in Anspruch nehmen können. Bevor Sie eine Auszahlung vornehmen, ist in der Regel eine Identifizierung auf der Grundlage des Geldwäschegesetzes notwendig. Dazu benötigen alle Broker in der Regel folgendes:eine Passkopieeine Gas-, Wasser-, Strom- oder Telefonabrechnungfalls auf die Kreditkarte überwiesen werden soll, eine Kopie der Vorder- und RückseiteAuf Auszahlungskosten wird nirgends hingewiesen. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass eventuell von Ihrer Bank Gebühren für eine Auslandsüberweisung anfallen, auf die der Broker keinen Einfluss hat.Unsere Erfahrungen mit dem KundenserviceDer Kundenservice bei Tradeo ist gut bis sehr gut. Von montags bis freitags ist über E-Mail und Live-Chat 24 Stunden am Tag der Support erreichbar und unterstützt Sie bei etwaigen Fragen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Finanzexperten auch via Hotline zu erreichen. Hierzu werden aber auf der Webseite aber lediglich Telefonnummern in Großbritannien und Frankreich angeboten. Dabei ist also mit höheren Kosten zu rechnen. Darüber hinaus gibt es auch einen sehr großen FAQ-Bereich bei Tradeo. Was dabei allerdings beachtet werden sollte, ist die Tatsache, dass diese Seite nur in englischer Sprache erreichbar ist. Fazit: Tradeo: Betrug oder serioes?Der geneigte Händler kann davon ausgehen, dass das Angebot von Tradeo seriös ist. Durch die Regulierung der CySec besteht eine sehr hohe Sicherheit, was eingelegtes Geld betrifft und auch der Kundenservice ist gut erreichbar. Mit der Plattform MetaTrader 4 ist ein gängiges Softwareprogramm gewählt worden, das auch für Neulinge schnell erlernbar ist. Die Kombination mit der Social Trading-Plattform bietet höchsten Komfort, was die Wünsche der Anleger in Sachen Social Trading anbelangt. Negativ sei anzumerken, dass die FAQs nur in englischer Sprache verfügbar sind. Diese sind aber dafür sehr ausführlich und leicht verständlich geschrieben.

2.4.16 04:25

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